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Donnerstag, 24. Februar 2011

Laos - Thailand - Laos



Nach ein paar Tagen relaxen auf den 4000 Inseln ging’s mit einem kleinen Boot zurück aufs Festland und von dort im Minibus nach Pakse. Am Busbahnhof in Pakse konnte unser Minivan dem Lokalbus gerade noch rechtzeitig den Weg abschneiden, damit er uns noch nach Tha Khaek mitnimmt. Immer wieder stiegen Leute ein und aus, verstauten diverse Dinge, unteranderem lebende Hähne an Bambusstangen im Gepäckfach und stärkten sich mit gewöhnungsbedürftige Leckereien an den kleinen Raststätten. So sanken wir gegen Mitternacht in unsere Betten und erholten uns von der langen Fahrt. Ein Tag in dieser kleinen unspektakulär Stadt reichte völlig aus um die Stadt zu besichtigen und die Weiterreise zu planen. Die Stadt ist ideal für einen “jump out, jump in” (Schweizer Bürger benötigen für 14 Tage Laos kein Visa) da sich auf der anderen Seite des Mekongs Thailand befindet. Also bestiegen wir am nächsten Morgen die 5minütige Fähre nach Thailand, plünderten den Geldautomaten (in Laos kann man jeweils nur ca 100Fr. abheben) und fuhren mit dem Bus an die nächste laotische Grenze. In Nong Khai übernachteten wir in einer Jogaherberge, genossen ein leckeres Thaicurry und fuhren am nächsten Tag in die laotische Hauptstadt. Vientiane ist eine ruhige und gemütliche Stadt, die zum Velofahren einlud. Natürlich durften wir das Fussballspiel zwischen Laos und Taiwan nicht verpassen. Mit einer 15min. Verspätung (Manu merkte erst nach halber Strecke, dass sie ohne Helm unterwegs war) trafen wir im Stadion ein...übrigens wir waren noch lange nicht die Letzten. Die nächste Station war Vang Vieng, eine Stadt mit lauter struben Touris, die sich einen Spass draus machten, aufgeputscht mit Drogen als Tarzane in den Fluss zu springen...crazy crazy crazy. Mit einer spektakulären Fahrt ging’s über Hügel und Pässe, an kleinen Dörfern und spielenden Kindern vorbei und einem Huhn in einer Tasche neben Fabians Beinen, ins magische Städtchen Luang Prabang. Palmen umsäumte, gold leuchtende Tempel verliehen der morgendlichen Essenprozession der Mönche besonderen Charme. Stromaufwärts genossen wir in der luxuriösen Luang Say das Leben am Mekong und kamen zwei Tage später in Huay Xai. Gerade rechtzeitig um an der gebuchten Gibbon Expetition im Jungel teil zu nehmen. Bis bald aus dem Urwald.

After a few relaxing days in Si Phan Don we left the islands by boat, minibus & local bus and arrived late at night in Tha Khaek. As our stay without visa in Laos was limited to 15 days, we had to cross the boarder to Thailand. Instead of just hoping over and back, we decided to take the bus in Thailand to the border town Nong Khai just across the Mekong from Laos capital Vientiane. Equipped with enough money (ATMs in Laos are stingy) we returned to Laos, enjoying Vientiane by bicycle. On our last evening in Vientiane we watched the football match Laos - Taiwan, we arrived 15 minutes late, but still ahead of most other supporters. The game ended 1:1, which after a 5:2 defeat in Taipeh was not good enough for Laos to qualify for the next round. We left Vientiane for Vang Vieng. Vang Vieng is famous for tubing (floating down river in a trucks inner tube) and popular for party kids. After this crazy town, we moved on to spiritual and relaxed Luang Prabang. A quiet town with lots of beautiful temples. The monks alms procession has a special charm, especially if you manage to escape from the tourist crowded streets. We left Luang Prabang in style on Luang Say cruise, up the Mekong. 2 days of luxury before we disappear into the jungle for 3 days doing the Gibbon Experience.

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